Schulprojekte

Spaß mit Sport, Schwäbische Zeitung

Spass mit Sport

„Spielplatz unterm Dach“ kommt bei den Pestalozzischülern bestens an.

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Die Nordstadt singt, Schwäbische Zeitung

Die Nordstadt singt

Hunderte Häfler kommen zum ersten Weihnachtssingen und feiern Voxxclub

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2020 wieder Weihnachtssingen bei Fränkel

Stiftung des Unternehmens rundet Spenden für Häfler helfen auf 5000 Euro auf.

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Mein FSJ Sport und Schule

Hallo, mein Name ist Sophie Moore. Ich bin 18 Jahre alt und absolviere in diesem Schuljahr 2020/2021 ein Freiwilliges Soziales Jahr an der Pestalozzi Schule. Mein FSJ Sport und Schule ist eine Kooperation zwischen der Pestalozzi Schule und dem Sportverein der PSG Friedrichshafen.

Vormittags bin ich in der Schule tätig. Am Nachmittag und am Abend arbeite ich im Verein und trainiere dort die verschiedenen Jugendmannschaften der Abteilung Mädchenfußball. Mein Arbeitsbereich in der Schule umfasst hauptsächlich den Sport- und Schwimmunterricht, in welchem ich die Lehrkräfte unterstütze. Nachmittags bin ich oftmals noch im Ganztagesbereich tätig, wo ich zusammen mit den anderen Betreuungskräften der Schule die Kinder betreue und sie bei den Hausaufgaben unterstütze.

Bei der PSG Friedrichshafen trainiere ich zum einen das B-Juniorinnen-Fußballteam und unterstütze die anderen Trainer/innen. Zudem übernehme ich im Verein Aufgaben wie die Spieltagorganisation und andere verwaltungstechnische Aufgaben.

Leider konnte ich aufgrund des Lockdowns diese Tätigkeiten nicht immer so umsetzten, wie sie geplant waren. Da der Sportunterricht nicht stattfinden durfte, war ich bis jetzt in der Notbetreuung tätig. Dort helfe ich den Kindern der Grundschule bei ihren Homeschooling Aufgaben. Auch das Training im Verein ist während des Lockdowns nicht immer erlaubt.  Dann führe ich zweimal in der Woche ein Online-Training für die D-Juniorinnen durch.

Im FSJ Sport und Schule steht nicht nur die praktische Arbeit im Vordergrund, sondern auch die Teilnahme an Bildungstagen steht auf dem Programm, zum Beispiel gibt es Schulungen für alle Sport-und-Schule-FSJ-ler*innen in der Region und Lehrgänge für die Trainerlizenz.

Die Arbeit mit den Kindern in der Schule und mit den Kindern und Jugendlichen im Verein macht mir sehr viel Spaß und ich konnte bisher schon viel Neues lernen.

Sophie Moore

Schüler der Pestalozzi-Schule spielen Handball

Handball - Was sonst, Schwäbische Zeitung, 06.11.2018

Projekttage / Schulfest 2018

Vom 8. Mai bis 11. Mai fanden an der Pestalozzi-Schule die Projekttage mit abschließendem Schulfest statt. Das Motto lautete: "Wir sind Kinder einer Welt". Die Kinder fanden sich am Dienstag, am Mittwoch und am Freitag in gemischten Projektgruppen zu verschiedenen Themen zusammen. Beim Schulfest am Freitag wurden die Projekte den Eltern vorgestellt.

Frau Frank, Frau Neuenfeld

Projekt "Heal the world"

Wir sind Kinder – Kinder dieser Welt! Ob du groß bist oder klein, ob du dick bist oder dünn.

Wir sind Kinder – Kinder dieser Welt! Ob du arm bist oder reich, ob du im Zelt wohnst oder in der Stadt. Wir sind Kinder – Kinder dieser Welt! Wir wollen keine Kriege wegen unserer Hautfarbe oder um mehr Macht zu haben. Wir wollen keine Hungersnot und Angst und Hass.

Wir sind die Zukunft! Wir wünschen uns Frieden, wir wünschen uns Liebe & Geborgenheit. Wir wünschen uns für UNS eine bessere Welt! Denn wir sind Kinder – Kinder dieser Welt!

Frau Lang, Frau Guagliardito

Projekt „Felix Hase”

Liebe Freunde,

gemeinsam mit Hase Felix waren wir bei den Kindern dieser Welt. Wir haben die Sami am Nordkap kennengelernt und eine kleine Decke gewebt – ebenso, wie die farbenfrohe Kleidung der Sami. Die Tuareg in Algerien haben uns kleine Amulette geschenkt. In Südafrika haben wir nicht nur den ersten Schultag eines Afrikanischen Jungen erlebt, auch andere Kinder der ganzen Welt haben uns zu ihrer Einschulung mitgenommen. Wild ging es bei den Maori in Neuseeland zu. Dort haben wir den „Haka“, einen Neuseeländischen Kriegstanz getanzt. Diesen haben wir dann, zurück in Deutschland, auch auf dem Schulfest der Pestalozzi-Schule vorgeführt. Schließlich sind wir noch in den USA gewesen. Dort waren wir aber nicht lange, denn am Ende haben wir unseren eigenen kleinen Hasen Felix genäht. Zum Glück hat uns Hase Felix aus jedem Land einen Erinnerungsbrief geschrieben. Alle Briefe haben wir dann in riesigen Briefumschlägen gesammelt.

Frau M. Fischer, Herr Koenen, Frau Kiefer-Schwiederski, Frau Cargit, Frau Scharpf

Projekt "Spiele"

In unserem Projekt wurde natürlich viel gespielt:

  • drinnen und draußen
  • mit Seilen, Kreide, Steinen, Murmeln und Bällen.

Großen Spaß hat die Herstellung verschiedener Spiele aus einfachen Materialien gemacht.

Guatemala-Hilfsprojekt

Seit 2007 unterstützt unsere Schule ein Kinder- und Jugendheim in Chimaltenango (Guatemala), das etwa 400 Kinder und Jugendliche mit schlimmen familiären Erfahrungen, Kinder die ihre Eltern verloren haben, Kinder die ausgesetzt, missbraucht oder misshandelt wurden beherbergt. Das Heim gehört zur Hilfsorganisation „Nuestros Pequenos Hermanos“ („Unsere kleinen Brüder und Schwestern“), die sich seit 1954 um verlassene und verwaiste Kinder in Lateinamerika und der Karibik kümmert.

Durch verschiedene Aktionen wie z.B. Spendenläufe, Kuchenverkäufe oder dem Verkauf von selbst gebastelter Weihnachtsdekoration sammeln wir Gelder, die dann direkt in notwendige Anschaffungen und Maßnahmen vor Ort umgesetzt werden können. So konnten wir das Kinder- und Jugendheim bereits u.a. mit einem Spielplatz, Schulmaterialien oder Kleidung unterstützen. Auch medizinische Behandlungen oder spezielle Anwendungen für Kinder mit Behinderungen konnten wir mit unseren Spenden ermöglichen.Soziale und globale Verantwortung ist auch in unserer Schule ein wichtiges Thema.

Bücher sind in Guatemala ein ausgesprochenes Luxusgut

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Eine neue Schaukel für unser Kinderheim

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Sprinten, werfen und springen für Guatemala

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Ski- und Snowboardprojekt

Schon in der ersten Woche nach den Ferien - vom 10. bis zum 12. Januar - fand in diesem Jahr unser Ski- und Snowboard-Projekt statt: Diesmal zusammen mit Schülern und Lehrern der GMS Schreienesch und der Albert-Merglen-Schule.

Die meisten Kinder unserer Schule waren Grundschüler aus den dritten und vierten Klassen, nur vier Große kamen aus den Klassen 9 und 10.

Anfänger und Fortgeschrittene hatten viel Freude das Ski- oder Snowboardfahren zu lernen und zu üben.

Wir haben in der Skihütte "Kühboden" des Skiclubs Schnetzenhausen gewohnt, dort gab es auch Frühstück, Mittagessen und Abendbrot im dazugehörigen "Kuhstall".

Am Abend nutzten die Kinder die vielfältigen Möglichkeiten zum Spielen, dazu standen unter anderem ein Billardtisch und ein Tischkicker zur Verfügung. Alle haben sich gut verstanden, es gab keine Unfälle und fast kein Heimweh.